Demokratie gibt es nur durch Menschen, die mitmachen!

Vor 15 Jahren im Jahr 2007 trat erstmals in der Geschichte Frauenkirchens eine unabhängige, parteifreie Namensliste zu den Gemeinderatswahlen an.

Zuerst als NESt – Namensliste Erich Steckovics, dann als parteifrei-Namensliste für Frauenkirchen sorgten wir seither immer als Nicht-Parteigenossinnen von SPÖ und Nicht-Parteifreunde der ÖVP für eine bis dahin unbekannte Transparenz und Kontrolle im Rathaus von Frauenkirchen.

Einige unserer bisherigen Aktiven ziehen sich nach 15 Jahren nunmehr aus der Gemeindepolitik zurück oder wohnen nicht mehr in Frauenkirchen.

Es freut mich persönlich sehr, dass wir von vielen immer wieder für unsere Arbeit gelobt werden.  Für viele ist es sehr wichtig, gerade in der Gemeindepolitik normale Leute ohne Ambitionen auf Parteikarrieren im Gemeinderat zu haben. Es freut mich, dass uns viele wieder im Gemeinderat sehen wollen.

Trotz der vielen Sympathisanten, Fürsprecher und Wähler stehen die Chancen dafür sehr schlecht. Denn wir haben zu wenige Kandidatinnen und Kandidaten, um zur Wahl anzutreten!
Wir müssen mindestens 6 Kandidatinnen und Kandidaten auf der Wahlliste sein, um etwas bewirken zu können – und diese Anzahl haben wir heute nicht.

Gehörst auch Du zu denen, die gerne wieder einige parteiunabhängige Personen im Gemeinderat haben möchten?
Dann melde Dich jederzeit gerne bei uns – bitte nicht später als bis zum 15. Juli, denn wir müssen bis spätestens 25 Juli die 6 Kandidaten kennen, sonst geht es sich der Antritt aus organisatorischen Gründen nicht mehr aus.

Engagiere Dich jetzt und schreibe die Geschichte der parteifreien Namensliste in Frauenkirchen weiter!

Ruf uns gleich jetzt an:  0680 211 79 46 oder schreibe uns via Whats-App, FB-Messanger oder E-Mail frauenkirchen@parteifrei.jetzt  – am 26.Juli ist es zu spät.

parteifrei sind Frauenkirchnerinnen und Frauenkirchner, denen Parteibücher und die jetzige Machtpolitik der SP-Funktionäre zuwider sind.

Wir parteifreien wollen, dass

  • in Frauenkirchen die Politiker zusammenarbeiten und gemeinsam nach den besten Ideen und Lösungen suchen und diese umsetzen.
  • alle Frauenkirchner gleich behandelt werden und niemand wegen eines SPÖ-Parteibuchs bevorzugt wird.
  • durch gewissenhaftere Planung mehr Geld für wichtige Zukunftsprojekte zur Verfügung steht.
  • Sie ehrliche und transparente Informationen rechtzeitig erhalten.
  • gute Vorschläge, egal von welcher Person oder Partei, gehört und berücksichtigt werden.
  • bei wichtigen Projekten alle Frauenkirchnerinnen und Frauenkirchner befragt werden.

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